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Fokus: Sexualität

Wie eine gesunde sexuelle Entwicklung gelingt

Eine frühe, altersgerechte sexuelle Bildung ist für Kinder und Jugendliche unerlässlich. Sie schützt vor Übergriffen und verhilft zu einer selbstbestimmten Sexualität. Für die Aufklärung von jungen Menschen mit Behinderung braucht es spezifisches Wissen, individuelles Schulmaterial und besonders viel Feingefühl.

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Wie eine gesunde
sexuelle Entwicklung gelingt

Eine frühe, altersgerechte sexuelle Bildung ist für Kinder und Jugendliche unerlässlich. Sie schützt vor Übergriffen und verhilft zu einer selbstbestimmten Sexualität. Für die Aufklärung von jungen Menschen mit Behinderung braucht es spezifisches Wissen, individuelles Schulmaterial und besonders viel Feingefühl.

Camilla-Christensen

Camilla Christensen arbeitet am Institut für Sexualpädagogik
und Sexualtherapie (ISP) in Zürich und ist auf das Thema
«Sexualität und Behinderung» spezialisiert. Sie hat Sozialpädagogik studiert, verfügt unter anderem über einen Master in Sexologie und hat Erfahrung als Heilpädagogin. Am ISP gibt sie
Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte und hält Vorträge
zum Thema sexuelle Gesundheit. Zudem leitet sie Kurse für Menschen mit Behinderung und bietet Sexualberatungen an. Camilla Christensen ist in Dänemark aufgewachsen und lebt
und arbeitet seit 2001 in der Schweiz.
www.isp-zuerich.ch

Es tut sich was im Bereich «Sexualität und Behinderung». Nachdem in den vergangenen Jahren – aus guten Gründen – die Prävention vor sexuellem Missbrauch dominierte, wird in heilpädagogischen Schulen und Wohngruppen, in Elternhäusern, unter pädagogischen Fachkräften und in der modernen Sexualpädagogik immer häufiger überlegt, wie Menschen mit Behinderung in der Entfaltung ihrer
Sexualität unterstützt und gefördert werden können. Verstärkt rücken jetzt auch die positiven und bereichernden Seiten der selbstbestimmten Sexualität in den Fokus, und so erwerben Kinder und Jugendliche mit Behinderung zum Beispiel Wissen über den menschlichen Körper, etablieren einen Bezug zum eigenen Körper und Verhalten und zu zentralen lebensnahen Themen wie Freundschaft, Beziehung und Identität.

Was bedeutet das Wort Sexualität?

Der Begriff Sexualität ist nicht eindeutig definiert; er hat viele Facetten. Die Definition wird dadurch erschwert, dass ein grosses Spannungsverhältnis besteht zwischen der individuell intim erlebten Sexualität und der gesellschaftlich durch Normen und Werte beeinflussten Sexualität. Eine wissenschaftliche Annäherung einer Definition beinhaltet nach Jean-Yves Desjardins und Uwe Sielert unter anderem folgende Merkmale:

Sexualität…

  • gehört zum Menschen von der Geburt bis zum Tod.
  • ist lebenslang in Entwicklung.
  • ist eine allgemeine, auf Lust bezogene Lebensenergie.
  • bedient sich vielfältiger Quellen.
  • hat wichtige Sinnesfunktionen.
  • kennt unterschiedlichste Ausdrucksformen.
  • entwickelt sich sehr individuell.
  • ist in verschiedener Hinsicht sinnvoll.

Vielfältige positive Aspekte der sexuellen Bildung

Der Lehrplan 21 untermauert seit seinem Inkrafttreten im Schuljahr 2018/19 das Recht aller Kinder auf sexuelle Bildung – das gilt auch für den Lehrplan 21 für Schüler:innen mit komplexen Behinderungen. Sexuelle Bildung ermöglicht, dass Heranwachsende unter anderem eine Sprache für Sexualität erlernen, damit sie Fragen stellen, ihre Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf Sexualität kommunizieren sowie Auskunft geben können, falls sie Missbrauch erfahren. Sie trägt ausserdem dazu bei, dass Kinder und Jugendliche wissens- und erfahrungsbezogen Zugang zu einem natürlichen und zentralen Teil des Menschseins gewinnen und sich sicherer und kompetenter mit Sexualität und deren zahlreichen Facetten auseinandersetzen können.

Die Befürchtung einiger Eltern und pädagogischer Fachkräfte, mit der sexuellen Bildung «schlafende Hunde», zum Beispiel in Form gesteigerter sexueller Lust, zu wecken, hat sich nicht bestätigt. Kinder und Jugendliche, die über altersgerechtes Wissen und entsprechende Erfahrungen in Bezug auf Sexualität verfügen, zeigen sich meistens weit besser gerüstet, um mit den unterschiedlichen Themen der Sexualität selbstverantwortlich und respektvoll umzugehen als Heranwachsende, die eine unzureichende sexuelle Bildung erfahren. Allerdings ist es nicht die Aufgabe der Kinder und Jugendlichen, sich dieses Wissen selber einzuholen. Verantwortlich dafür sind die Eltern und pädagogischen Fachkräfte. Sie müssen dafür sorgen, dass die Themen der sexuellen Bildung zur richtigen Zeit und am richtigen Ort besprochen werden. Ein Nicht-Thematisieren vermittelt den jungen Menschen den Eindruck, dass Angelegenheiten rund um die Sexualität in der Eltern-Kind-Beziehung und/oder in der Beziehung zu pädagogischen Fachkräften keinen Platz haben.

Individuelles Unterrichtsmaterial hilft, besser zu verstehen

Sexuelle Bildung sollte immer altersgerecht, praxisnah und leicht verständlich sein. Diese Tatsache stellt Anforderungen an Eltern und pädagogische Fachkräfte, denn der Grossteil des verfügbaren relevanten Unterrichtsmaterials ist für viele Kinder und Jugendliche mit einer kognitiven Behinderung
und/oder Sinnesbehinderung kaum zugänglich. Häufig ist hier individuell angefertigtes Unterrichtsmaterial erforderlich, wie etwa naturtreue Illustrationen, wenig und einfacher Text und angepasste Arbeitsaufträge. Einige Lernbereiche, beispielsweise das Thema «Erkundung des eigenen Körpers», berücksichtigt zudem selten die physischen Voraussetzungen junger Menschen mit einer Körper- und/oder Sinnesbehinderung. Auch hier sind sie darauf angewiesen, dass ihnen individuell angefertigtes Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt wird – was in der Praxis oft nicht einfach ist.

Jede:r bringt Kompetenzen, aber auch Defizite mit

Grundsätzlich verfügt jeder Mensch über Kompetenzen in der Sexualität. Zu den wissensbezogenen Kompetenzen im Kindesalter gehören beispielsweise das Erkennen des weiblichen und männlichen Geschlechts oder wie die äusseren Geschlechtsteile benannt werden. Aber auch der positive Bezug zum eigenen Körper, Kenntnisse zu Regeln für Sexualität oder Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen, gehören zu den erforderlichen Kompetenzen von Heranwachsenden. Gleichzeitig bringt jeder Mensch Defizite in der Sexualität mit. Das sind Bereiche, in denen man sich verbessern könnte. Dies kann beispielsweise ein problembehafteter Bezug zum eigenen Körper sein oder ein fehlerhafter Umgang mit Nähe und Distanz. Eltern und pädagogische Fachkräfte können bei erkennbaren Defiziten feinfühlig eingreifen, indem sie verständnisvoll und unterstützend agieren, die sexuelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern und dadurch ihre Lebensqualität verbessern. Es hilft, wenn sie die von Heranwachsenden geäusserten Wünsche bezüglich ihrer Sexualität mit Wohlwollen, Verständnis und Offenheit aufnehmen. Ist das Handeln der Bezugspersonen jedoch von Schweigen, Verboten und einer negativen Einstellung gegenüber der Sexualität der Kinder und Jugendlichen geprägt, erschweren sie die Entwicklung einer gesunden Sexualität.

Was es für eine gesunde sexuelle Entwicklung braucht

Die sexuelle Entwicklung beginnt, wie auch die kognitive, die emotionale und die motorische Entwicklung, bei der Geburt und setzt sich das gesamte Leben des Menschen fort. Sie vollzieht sich in einer Auseinandersetzung des Individuums mit sich selbst und der Umwelt. Sexuelle Entwicklung braucht Förderung, positive Vorbilder und Erfahrung und findet in Lernschritten, die aufeinander
aufbauen, statt. Eine positive Förderung der sexuellen Entwicklung ab Geburt ist daher eine günstige Voraussetzung für das Liebes- und Sexualleben im Jugend- und Erwachsenenalter – ungeachtet dessen, ob der Mensch seine Sexualität in einer Partnerschaft mit anderen Menschen und/oder mit sich selbst lebt. Eltern und Fachpersonen, die über ein grundlegendes Wissen der kindlichen sexuellen Entwicklung verfügen, fällt es leichter, entspannt und professionell damit umzugehen. Es ist daher wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

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Behinderung und Sexualität

Bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung sind die sexuelle Entwicklung, die Sexualität an sich und die Liebe in der Regel nicht von der Behinderung betroffen. Es kann aber sein, dass Sexualität und Liebe sich bei ihnen anders ausdrücken, als es die gesellschaftlichen Normen vorschreiben. Die Behinderungsform und die damit verbundenen Lebensumstände beeinflussen den Verlauf der sexuellen Entwicklung: Junge Menschen etwa, die aufgrund ihrer Behinderung auf permanente Aufsicht Erwachsener angewiesen sind, haben weniger Möglichkeiten, intime körperliche
Erfahrungen mit sich selbst oder mit anderen Menschen zu erleben. Dies, weil es unterbunden oder erst gar nicht ermöglicht wird. Manche Heranwachsende sind bei der Körperpflege und Hygiene auf Hilfe angewiesen, was wiederum die Ausreifung eines gesunden Schamgefühls erschweren kann. Andere können sich nicht selbstständig Wissen über Sexualität aneignen und sind auf die Vermittlung durch ihre Mitmenschen angewiesen.

Fallbeispiel zu fehlenden Lernschritten

Welche Folgen eine nicht ausreichende sexuelle Bildung und verpasste Lernschritte haben können, zeigt folgendes Praxisbeispiel eines jungen Mannes. Sein Schamgefühl und seine Empathiefähigkeit sind nicht altersgerecht entwickelt, was auf seine kognitive Behinderung zurückzuführen ist und – bezüglich der erschwerten Entwicklung eines gesunden Schamgefühls – durch die Tatsache verstärkt wird, dass seine Körperpflege und -hygiene über Jahre von abwechselnden Fachkräften wahrgenommen wurde.

J., männlich, 16 Jahre, im Autismus-Spektrum

J. wohnt in einem Sonderschulheim, seit er 6 Jahre alt ist. Sein kognitives Entwicklungsalter liegt unter 2 Jahren. Die Wochenenden verbringt er bei seinen Eltern. J. ist auf die Aufsicht und Begleitung seiner Mitmenschen angewiesen – auch bei der Körperpflege und Hygiene, er trägt eine Inkontinenzhose. J. verfügt nicht über eine aktive verbale Sprache, er versteht einfache verbale Aufforderungen und ihm bekannte Piktogramme. Bei der Körperpflege kommt es häufig vor, dass J. nackt aus dem Badezimmer geht und sich unter die anderen Bewohner:innen der Wohngruppe mischt. J. versteht nicht, dass dies für die anderen unangenehm ist. Manchmal kommt es auch vor, dass er auf dem Sofa in der Stube der Wohngruppe sitzend seine Hand in die Hose führt und seinen Penis stimuliert. Auf Aufforderung des Personals hört J. mit der Stimulation auf. Um sich an die Regeln der Wohngruppe zu halten, ist J. auf eine enge Begleitung des Fachpersonals angewiesen.

Bei der Lösungssuche stehen zwei Ziele im Vordergrund: erstens soll J. seine Sexualität möglichst nach eigenen Wünschen leben können, zweitens dürfen sich die Mitbewohnenden bei seiner sexuellen Entfaltung nicht gestört fühlen. Für Eltern, Fachkräfte und Sexualpädagog:innen ist es
häufig eine Herausforderung, individuelle Lösungen für ungünstiges sexuelles Verhalten zu finden, weil es keine massgeschneiderten Bewältigungsstrategien gibt. Bei Menschen mit einer schweren Behinderung bleibt es daher zunächst ein Ausprobieren, ob der eingeschlagene Lösungsweg zielführend ist. Wichtig ist: wenn in der Sexualität Verbote aufgestellt werden, müssen gleichzeitig andere Möglichkeiten für deren Ausleben angeboten werden, denn die Sexualität ist ein integraler Bestandteil der Persönlichkeit. Im Fallbeispiel könnte eine Lösungsstrategie aus folgenden Schritten
bestehen:

  • Die Regeln der Wohngruppe für Sexualität werden mit J. nochmals besprochen – auf eine für ihn möglichst verständliche Weise.
  • J. wird beigebracht, dass Selbststimulation in seinem privaten Zimmer in Ordnung ist (aber in Gemeinschaftsräumen nicht).
  • J. übt mit Unterstützung des Personals das Warten und Ankleiden im Badezimmer.
  • Das Fachpersonal wird geschult, sexuelle Verhaltensmuster von J. zu erkennen, und es verfügt über Handlungsstrategien, unerwünschtes Handeln rechtzeitig abzubrechen und eine Alternative anzubieten.
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Wie oben beschriebenes Beispiel zeigt, ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung frühzeitig positive und angemessene Gewohnheiten im Bereich der Sexualität erlernen. Ungünstige sexuelle Verhaltensweisen lassen sich in der Regel zwar mit Unterstützung der Familienmitglieder
oder des Fachpersonals ändern. Das braucht aber desto mehr Zeit, je länger das Verhaltensmuster schon besteht.

Wichtige Unterschiede zwischen der kindlichen Sexualität und der Erwachsenensexualität

Die kindliche Sexualität ab Geburt
bis vor der Pubertät …

  • wird charakterisiert durch Spontanität, Unbefangenheit, Neugier und Erkundungsdrang in spielerischen
    Handlungen
  • ist «polymorph pervers» (Begriff von Sigmund Freud geprägt), was bedeutet, dass Kinder mit allen Sinnen auf der Suche nach Lustgewinnung sind.
  • ist ein ganzheitliches Erleben des Körpers mit allen Sinnen, die Kontaktaufnahme mit dem eigenen Körper steht im Fokus.
  • kennt noch keine Regeln; Scham und ähnliche Gefühle entwickeln sich erst später.
  • ist ein vorrangiger Wunsch nach Nähe, Geborgenheit und Vertrauen.
  • kennt keine Trennung zwischen Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und genitaler Sexualität.

Bei der Erwachsenensexualität ab Beginn der Pubertät …

  • steht die bewusste genitale Erregung und Befriedigung im Vordergrund.
  • folgen Handlungen zielgerichtet und meist beziehungsorientiert.
  • ist der Fokus eher auf genitaler Sexualität und das Erreichen des Orgasmus gerichtet.
  • können Wünsche, Gefühle und Fantasien bewusst gesteuert werden.
  • herrscht häufig Befangenheit hinsichtlich des gleich- oder gegengeschlechtlichen sexuellen Umgangs.

Quelle: Philipps, Ina-Maria (2014): Wie sexuell ist kindliche
Sexualität? In: Menne, Klaus; Rohloff, Jacqueline (Hrsg.): Sexualität und Entwicklung. Beratung im Spannungsfeld von Normalität und Gefährdung. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. S. 150–157.

Bereit sein für die Liebe

Wer Kinder und Jugendliche mit Behinderung beim Heranwachsen begleitet, tut gut daran, sich hin und wieder in Selbstreflexion zu üben und die eigenen Einstellungen zu hinterfragen. Zukunftsträume von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung hinsichtlich Sexualität, Liebe oder Beziehung dürfen nicht als unrealistisch und utopisch abgetan werden. Wünscht sich ein:e Jugendliche:r mit einer
Behinderung eine Partnerschaft, ist es nicht die Aufgabe der Eltern oder Fachkräfte, zu urteilen, ob dies möglich ist oder nicht. Konstruktiv, aufbauend und empowernd ist es, sich gemeinsam mit den Jugendlichen auf den Weg zu machen und wichtige Fähigkeiten zu üben, etwa attraktives Verhalten, Smalltalk, Komplimente machen, Körpersprache verstehen und Beziehungen gestalten, sodass die Jugendlichen eine solide Grundlage haben, selbstsicher und empathisch aufzutreten, sollte ihnen die Liebe ihres Lebens eines Tages über den Weg laufen.

Beratung, Lehrmittel und Bildung

Die Vereinigung Cerebral hat die selbstbestimmte Sexualität zum Strategiethema erklärt:
www.vereinigung-cerebral.ch (Schwerpunkte – Freundschaft & Partnerschaft – selbstbestimmte S.)

Die Fachstelle für Sexualpädagogik und Beratung, Lust und Frust, Zürich, bietet umfassendes Infomaterial, unter anderem die Broschüre «Klipp und klar» für Jugendliche mit Behinderung oder Leseschwäche.
www.lustundfrust.ch (unter: Downloads)

Insieme bietet auf ihrer Website Infos und Links rund um das Thema Sexualität, Aufklärung und Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung:
www.insieme.ch (unter: Themen – Gesundheit und Lebensqualität)

Liebi+ ist eine Beratungs- und Bildungsstelle zu Sexualität, Beziehung und sexueller Gewalt für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und ihr Umfeld.
www.liebi-plus.ch

Shop
Die Dachorganisation Sexuelle Gesundheit Schweiz führt im Shop Infomaterialien, namentlich die Broschüre «Sexualität, Intimität und Partnerschaft», ein Leitfaden für die Begleitung von Menschen mit Behinderung in institutionellen Wohnformen: https://shop.sexuelle-gesundheit.ch

Weiterbildung
Seminarreihe «Sexualität und Behinderung» am Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie Zürich:
www.isp-zuerich.ch/ssb

Weiterführender Artikel
In einer Studie der Stiftung Berner Gesundheit zur selbstbestimmten Sexualität wurden 2019
die Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer Behinderung erhoben. Mehr zur Studie und deren Ergebnisse:

Text: Camilla Christensen
Fotos: zvg, Adobe Stock

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