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Pilgerreise für Janik: Mai-Update

In mehreren Etappen führte mich mein Weg quer durch die Schweiz – von Stans bis an die Grenze bei Bardonnex. Was als persönliche Pilgerreise begann, wurde zu einer intensiven Erfahrung voller Begegnungen, Wetterwechsel, körperlicher Herausforderungen und tiefer Dankbarkeit.

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Pilgerreise für Janik:
Mai-Update

In mehreren Etappen führte mich mein Weg quer durch die Schweiz – von Stans bis an die Grenze bei Bardonnex. Was als persönliche Pilgerreise begann, wurde zu einer intensiven Erfahrung voller Begegnungen, Wetterwechsel, körperlicher Herausforderungen und tiefer Dankbarkeit.

Von Stans bis zur Grenze bei Genf

Der Weg führte durch eindrückliche Landschaften: Von alpinen Regionen über Seenlandschaften am Brienzer- und Thunersee bis in die Westschweiz am wunderbaren Genfersee entlang. Ich erlebte stille Waldabschnitte, lange Strassenetappen, sonnige Seewege und auch herausfordernde Tage mit Regen, Schnee, Wind und körperlicher Erschöpfung. Besonders prägend waren die vielen Begegnungen unterwegs – mit Gastfamilien, anderen Pilgernden und zufälligen Weggefährten. Immer wieder entstanden Gespräche über das Unterwegssein, über persönliche Geschichten und über mein Projekt zugunsten von Visoparents. Auch mein Partner und zeitweise Begleiter sowie Janik haben diese Reise in einzelnen Abschnitten mitgeprägt und unterstützt. Diese gemeinsamen Etappen haben dem Weg eine zusätzliche Dimension von Zusammenhalt und Fürsorge gegeben.

Der Jakobsweg zeigte sich dabei in all seinen Facetten: Nicht nur als landschaftliche Route, sondern als innerer Prozess – zwischen Durchhalten und Loslassen, Planung und Improvisation, Kraft und Grenzen. Am Ende stand ein sehr persönlicher Moment: die Überquerung der Grenze nach Frankreich – begleitet von Emotionen, Dankbarkeit und dem Bewusstsein, tatsächlich einmal zu Fuss quer durch die Schweiz gegangen zu sein.

Diese Reise endete hier nicht. Am 12. Mai 2026 ging es mit dem Zug zurück nach Genf. Am nächsten Tag startete ich wieder genau dort, wo ich am 12. April aufgehört hatte – an der Grenze bei Bardonnex. Von dort führte mich der Weg weiter auf dem französischen Jakobsweg.

Bis zum 10. Juni 2026 werde ich unterwegs sein auf dem Camino de Santiago in Frankreich. Der Weg geht also weiter – in einem neuen Land, mit neuen Etappen, neuen Begegnungen und neuen Herausforderungen. Die Eindrücke wirken über den Weg hinaus.

Fotostrecke

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Spendenprojekt Jakobsweg

  • 50 % der Spenden fliessen direkt in Projekte an der Heilpädagogischen Tagesschule visoparents
  • 50 % unterstützen das Jakobsweg-Projekt selbst

Reise mitverfolgen

Hier geht es zum Blog von Elsbeth Kirchhofer,
wo sie über jede Etappe berichtet:

Text und Foto: Elsbeth Kirchhofer

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